Aktuelles


Spendenaufruf für Maya

Maya braucht dringend Unterstützung. 

Sie wurde vor mehreren Wochen von einem Auto erfasst und schwer verletzt. Da sie eine verwilderte Katze ist, hat sie sich verkrochen. Ich möchte mir gar nicht vorstellen, welche unvorstellbare Schmerzen sie geplagt haben. Wie einsam sie sich gefühlt und welchen Hunger sie gehabt haben muss 😢

 

Am Samstag, 20.10.2018 kam sie wieder zum Vorschein und suchte bei den absolut richtigen Personen, nämlich bei unserem Tierschutzbeauftragten Andy und seiner Freundin Sandra, nach Futter und Hilfe.

Wir organisierten sofort eine Katzenfalle und innert einer Stunde war Maya in Sicherheit. Sie wurde von Andy noch am selben Abend in die Tierklinik nach Hünenberg gebracht.

 

Die Diagnose ist erschütternd: Das eine Hinterbein war zertrümmert, das andere Hinterbein gebrochen. Zwischenzeitlich sind diese Brüche mehr schlecht als recht verwachsen. Auftreten kann Maya nur noch auf einem Hinterbein (siehe Video).

 

Da die Kosten für eine Operation in der Klinik Hünenberg doch enorm hoch sind, habe ich Susann Schmid von NetAP - Network for Animal Protection um Hilfe gebeten. Sie hat natürlich sofort alles stehen und liegen gelassen und hat alles nötige in die Wege geleitet, damit Maya nun vom Vertrauensarzt von NetAP operiert werden kann. Dieser tolle Tierarzt erlässt uns einen tollen Rabatt, damit sich die Kosten nicht ins unermässliche belaufen. 

 

Trotzdem werden sich die OP-Kosten auf ca. 1800 sFr. bis 2000 sFr. belaufen.

Einen solchen finanziellen Aufwand ist auch für uns als Tierschutzverein nicht einfach zu tragen. 

 

Deshalb sind wir nun dringend auf Eure Hilfe angewiesen!

Wir würden uns riesig freuen, wenn Ihr für Maya‘s OP Spenden würdet.

Nach all den Schmerzen hat sie es verdient, dass es ihr bald wieder besser geht.

Spendenkonto:

Nidwaldner Kantonalbank

IBAN: CH61 0077 9014 0152 3170 7

 

Zugunsten von:

Tierschutzverein Nidwalden

Postfach 1009

6371 Stans

 

Vermerk: "MAYA"



Wir möchten Licht in die Geschichte des Tierschutzverein Nidwalden bringen.

 

Deshalb suchen wir nach:

  • Jahresberichten
  • Protokollen von Vorstandssitzungen
  • Protokollen von Generalversammlungen
  • Unterlagen die mit dem Tierschutzverein Nidwalden in Verbindung stehen
  • Fotos
  • Videos?

Wer uns diesbezüglich helfen kann, den Bitten wir, sich mit uns in Verbindung zu setzen.

Herzlichen Dank!

 

Tel.:     079 231 43 99

Mail:   info (AT) tierschutz-nw (dot) ch



BRUT- UND SETZZEIT,- HUNDE AN DIE LEINE

Viele einheimische Wildtiere pflanzen sich in den Frühlingsmonaten fort.

Während dieser „Brut- und Setzzeit“ werden Hundehaltende in einigen Kantonen dazu verpflichtet, ihre Hunde im Wald, am Waldrand und an Wälder grenzende Wiesen an der Leine zu führen.

Wir bitten alle Hundehaltende dafür zu sorgen, dass ihre Hunde die Wildtiere weder stören noch jagen - unabhängig davon, ob in ihrem Kanton eine entsprechende Leinenpflicht besteht.

 

In Ob- und Nidwalden gilt in den Wildruhgebieten vom 1. bzw. 15. Dezember bis zum 30. April eine generelle Leinenpflicht, die sich in manchen Gebieten bis in die Sommermonate erstreckt.

 

In Nidwalden sind die Hunde in den Wildruhegebieten Lauelenegg-Nätschen, Arven-Scheligsee und Scheidegg bis am 15. Juni und in Obwalden in Schlierengrat, Nüwenalpwald, Schattenberg, Rosalp/Gerlisalp/Gemsgrube, Bärengraben, Teufimatt und Ross-/Dälenboden bis am 15. Juli an der Leine zu führen.

 

GIBT ES VORSCHRIFTEN IN BEZUG AUF DIE LEINE?

Da die Gesetze auf das Wohl der Wildtiere ausgerichtet sind, spielt die Länge oder Art der Leine keine Rolle.

Auch die Verwendung einer langen Schlepp- oder Flexileine ist zulässig, solange der Hundehalter diese festhält und den Hund damit kontrollieren kann.

Auf diese Art und Weise kann den Hunden trotz Leinenpflicht ein gewisser Bewegungsfreiraum gewährt werden.

 

WAS PASSIERT WENN ICH MICH NICHT AN DIE LEINENPFLICHT HALTE?

Der Verstoss gegen die gesetzlich auferlegten Leinenpflichten stellt eine strafrechtliche Übertretung dar, die mit einer Busse bestraft wird - und zwar unabhängig davon, ob der Hund tatsächlich gejagt oder gewildert hat.

Beisst ein Hund ein Reh oder ein anderes Tier, müssen die betreffenden Hundehaltenden ausserdem für den durch ihren Hund verursachten Wildschaden aufkommen.

 

Haben sie fahrlässig gehandelt - beispielsweise weil ein mehrfach auffälliger, notorisch jagender Hund in wildreichen Gebieten nicht an der Leine geführt wurde, kommt unter Umständen eine Bestrafung wegen fahrlässiger Tierquälerei in Betracht.

 

KANN MEIN HUND ABGESCHOSSEN WERDEN, WENN ER BEIM WILDERN ERWISCHT WIRD?

Wird ein Hund beim Jagen oder Wildern erwischt, sehen fast alle Kantone die Möglichkeit vor, dass dieser durch den Jagdvorsteher oder eine andere Person abgeschossen werden kann.

So können Hunde, die im Kanton Zürich wiederholt beim Wildern angetroffen werden, nach einer vorhergehenden schriftlichen Ermahnung des Halters sofort durch Jagdpächter oder andere berechtigte Personen abgeschossen werden, wenn sie erneut beim Jagen oder Wildern erwischt werden.

Solche oder ähnliche Bestimmungen existieren auch im Kanton Nidwalden, Schwyz und Uri.


Katzenkastrations- aktionen im herbst 2017

28.10.2017

18.11.2017

25.11.2017


Unsere drei Katzenkastrations-Aktionen

vom 28.10. und 18.11.2017 in Stans und eine zusätzliche am 25.11.2017 in Alpnach konnten erfolgreich durchgeführt werden.

 

Insgesamt wurden 219 Katzen kastriert!



Echtpelzfreie Mode

VerbraucherInnen, die tierfreundlich Einkaufen und auf Echtpelz verzichten möchten, bietet der Schweizer Tierschutz STS, als Vertreter des internationalen «Fur Free Retailer»-Programms in der Schweiz, bereits seit mehreren Jahren mit dem «pelzfrei-Label» eine zuverlässige Orientierungshilfe.

Das STS-Label mit dem Schriftzug «hier wird kein Tierpelz verkauft» zeichnet Geschäfte und Bekleidungsmarken aus, die in ihrer Kollektion gänzlich auf die Verarbeitung und den Verkauf von Echtpelz verzichten.

Dazu gehören führende Modemarken wie H&M, Esprit, American Apparel, Blue Dog, Schild oder Chicoree.


TiPps für den tierfreundlichen Einkauf

Worauf tier- und umweltfreundliche Konsumenten beim Einkauf achten sollten, um nicht ungewollt tierquälerische Produktionsmethoden zu unterstützen.